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VIA PORTA beim 2.Ökumenischen Kirchentag

Der Ökumenische Pilgerweg VIA PORTA präsentiert sich in München

Mehr als 500 000 Besucher und Teilnehmer, ca. 3000 Veranstaltungen und knapp 1000 Informationsstände – es sind schon imponierende Zahlen, die die Verantwortlichen des
2. Ökumenischen Kirchentags in München vermelden konnten. Doch das sind nur die Äußerlichkeiten. Dahinter verbergen sich jede Menge heißer Diskussionen, viel Information und echte, ökumenische Gemeinsamkeit. Es gab zahlreiche erhebende Augenblicke, die Mut für die Zukunft machten und machen.

Und mittendrin, der Infostand, der den neuen Ökumenischen Pilgerweg VIA PORTA vorstellte, jenen Pilgerweg zwischen dem evangelischen Kloster Volkenroda in Thüringen und der Zisterzienserinnen-Abtei in Waldsassen ( Bayern ). Der Stand war immer dicht umlagert, denn die Besucher merkten schnell, dass es sich hier um wirklich praktizierte Ökumene handelte. So wurden mehr als 8000 Informationsbroschüren verteilt, die nicht nur die einzelnen Pilgerrouten und Stationen auswiesen, sondern auch manches Hintergrundwissen und vor allem die christlichen Aspekte dieses Weges aufzeigten. Der Ausspruch einer Besucherin ist noch in bester Erinnerung: „Ja, das ist ganz was anderes als ein herkömmlicher Wanderweg, hier handelt es sich um wirkliches Pilgern!“

Vom 12.-15.Mai 2010 konnte man am Stand direkt Kontakt aufnehmen mit der Waldsassener Äbtissin Laetitia Fech, Schwester Sophia, dem Projektleiter Bezirkstagsvizepräsident a.D. Ludwig Spreitzer, Bürgermeister Bernd Sommer und Beatrix Rustler sowie Martin Rosner von der Waldsassener Stadtverwaltung. Von der Volkenrodaer Seite waren Ulrike und Gerhard Köhler sowie Andreas Falk anwesend.

Viel Anerkennung erntete man in den zahlreichen Gesprächen und man spürte auch das Suchen vieler Menschen nach neuen Pilgerwegen, weg von den völlig überlaufenen Routen.
Bestimmt zu den Höhepunkten für die Waldsassener und Volkenrodaer Delegation zählte schließlich beim abendlichen Empfang das Zusammentreffen mit Ministerpräsident Horst Seehofer und Landtagspräsidentin Barbara Stamm, die beide großes Interesse an VIA PORTA zeigten.

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